NaviTRP
NADA
DTV
 
27.01.2010
Informationen für Vereinspressewarte
 
Unterlagen für Öffentlichkeitsarbeit

Arbeitspapier Öffentlichkeitsarbeit (WORD)
 Die Verbände im DTV
Baden-Würtenberg

Brandenburg

Bayern

Berlin

Rheinland-Pfalz

Saarland

Thüringen

Hamburg

Bremen

Hessen

Niedersachsen

Sachsen

Nordrhein-Westfalen

Schleswig-Holstein

Sachsen-Anhalt

Mecklenburg-Vorpommern



Margareta Terlecki/    Landespressewartin des Tanzsport-Verbandes Rheinland-Pfalz

Tel.: 06374/4163 Fax    06374/994570

Öffentlichkeitsarbeit leicht gemacht...

 

Zweck der Öffentlichkeitsarbeit:

Über das Vereinsgeschehen und das Vereinsangebot informieren,

das Ansehen des Vereins/Clubs in der Öffentlichkeit steigern,

(Imagebildung/Pflege), einen Zuspruch in der Öffentlichkeit schaffen/

erhöhen für Aktionen/Veranstaltungen des Vereins, Mitgliederwerbung,

Vergrößerung der Mitgliederzahl, Gewinnung von Sponsoren

Teilaspekte der Öffentlichkeitsarbeit:

 

PressearbeitVereinszeitungPlakate

BerichterstattungWerbungHandzettel

Wichtigster Teil der Öffentlichkeitsarbeit: die Pressearbeit

 

*intern über eine Vereinszeitung (dient der Identifikation der Mit-

glieder mit dem Verein, fördert das Zusammengehörigkeitsgefühl)

*extern über die Printmedien (die örtlichen Zeitungen).

Über die Medien wird die Öffentlichkeit schnell und

wirkungsvoll (mit großem Verbreitungsgrad) informiert

Soll mit der Öffentlichkeitsarbeit eine kurz-, mittel- und langfristige Wirkung erzielt werden, muss man die Zielgruppe (z.B. Kinder, Jugendliche, Eltern, Singles, Senio-

ren, Breitensport- oder Turniertanzinteressierte, Ballgänger usw.) kennen. Öffentlich-keitsarbeit muss gut überlegt und geplant sein.

Denken Eltern beispielsweise daran, dass ihren Kindern Tanzen Spaß machen könnte, oder haben Personen/Gruppen Interesse am Tanzen, sollten sie - falls die Öffentlich-keitsarbeit des örtlichen Tanzsportvereins über Jahre gut war – eigentlich automatisch eben genau an diesen Tanzsportverein denken, und dort nachfragen, ob ein entsprech-endes Angebot für sie bereitgehalten wird. Gleichfalls sollte Interesse daran bestehen,Veranstaltungen dieses Vereins zu besuchen.

Ist die Öffentlichkeitsarbeit eines Vereins gut, sollte es selbstverständlich sein, dass „man“ diesen Verein kennt, d.h. alles, was mit dem Namen dieses Vereins verbunden wird, positiv bzw. mit dem Gütesiegel „hervorragend“ bewertet wird.

Öffentlichkeitsarbeit bei Veranstaltungen

Informationen werden gegeben:

*vor, während und nach einer Veranstaltung

vor allem über:

*das Ereignis, die Teilnehmer, den Veranstalter,

den Ausrichter, das Showprogramm, die Kapelle

Wie:* mittels Pressemitteilungen, Pressemappe, Programmheft,

Pressekonferenzen

Erstellen einer Pressemappe:

*bei Landesmeisterschaften,

*einem Ball mit einem Turnier,

*einem größeren Sportturnier,

*einem größeren Breitensportwettbewerb

*einem Tag der offenen Tür

Inhalte:

 

*Vorstellen des Vereins, der verschiedenen Gruppen des Vereins,

*Vorstellen des Leistungssportbereichs, der Turniertänze

Standard und Latein, des Wertungssystems,

*Portraits der Spitzenpaare des Vereins

Wichtiger Teil der Öffentlichkeitsarbeit auch:die Werbung

Plakate, Handzettel, Programmhefte, Festschriften, Vereins-zeitungen, Gewinnspiele, Eintrittskarten etc..

Gestaltung und Koordinieren der Verteilung und des Anbringens von Plakaten, Erstellen und Austragen von Handzettel, Gestaltung von Programmheften, Festschriften für Veranstaltungen, Erstellen von Anzeigen in den Medien, Mithilfe bei Werbeaktionen(z.B. „Tag der offenen Tür“); Mithilfe bei der

 

Suche nach Sponsoren z.B. für eine Tombola bei einer Veranstaltung, für Geschenke/Trainingskostenzuschüsse für Turnierpaare etc. oder für Werbung auf den Plakaten, in den Programmheften, Startlisten, den Handzetteln,

auf der Vereinszeitung, für Werbung bei einer Veranstaltung im Saal etc.

-auf dem Plakat muss das Wichtigste schnell erfasst werden

-Größe der Plakate: bei sehr wichtigen Veranstaltungen: ca. 57 x 37 cm

(wirkungsvolle Größe), ansonsten DIN 3 (gut in den Fenstern der Geschäfte,

Banken, Institute etc. anbringbar)

-Das Plakat sollte eine gute Grundfarbe haben (z.B. Orange, Gelb); sollte Blick-

fang haben:z.B. bestimmte Teile sollten fett gedruckt herausgestellt werden

-Nicht mehr als drei Schrifttypen verwenden - gut leserliche Schrift, nicht zu

verschnörkelt – sonst wirkt das Plakat zu unruhig

-Plakate sollten nicht zu früh aufgehängt werden (ca. 2-3 Wochen vorher),

sonst geht die Wirkung verloren

-Eventuell bei der Stadt/Gemeinde beantragen, Plakate auf Plakatständern in

der Innenstadtanbringen zu dürfen (Fußgängerzonen sind verboten);Ge-

nehmigung kostet ca. 19 DM); (Plakatständer basteln, ev. aus Rückwänden von

alten Schränken, Größe ca. 42 x 62 cm), mit Kabelbindern z.B. an Laternenmasten

(Kabelbinder durch je 2 Löcher oben und unten der Plakatständer führen) erhöht

(in gut sichtbarer Höhe) anbringen

-Parallel dazu Handzettel (DIN A 5) erstellen (gleicher Aufbau wie die Plakate);

ev. Erlaubnis bei der Stadt/Gemeinde einholen, dass die Handzettel an Autos

angebracht werden dürfen, verteilt werden dürfen (Handzettelaktion) z.B. auf

öffentlichen Parkplätzen. Für private Parkhäuser und Parkhäuser dortGeneh-

migung einholen

Journalistische Formen

*Eine Schlagzeile/eine Überschrift :

Gibt die wichtigste Information. Soll Aufmerksamkeit erregen.

*Eine Meldung:

Meist nur ein Satz – Bildet den Anfang einer Nachricht. Enthält das

Wichtigste.

 

*Eine Nachricht:

Meist nur bis zu ca. 30 Zeilen lang. (alles Längere ist ein Bericht). Das
Wichtigste muss nach vorne. Knapp (keine langen Sätze, keine Schachtel-
sätze) werden die Fakten zusammengefasst. Je kürzer die Sätze, desto
lesbarer die Nachricht.
Enthält keine eigeneMeinung. Wichtig: die Sachlichkeit. Das Geschehen
muss genau und richtig wiedergegeben werden.

Wichtig:Eine Nachricht muss die sechs W`s beinhalten:

***Wer macht was, wie, wann, wo, warum***

Eine Nachricht muss Antwort auf diese Fragen geben.

Wer:Das Paar XY vomXY-Verein, die deutschen Meister, etc.,

Was:Letztes Latein-Ranglistenturnier im Rahmen der Veranstaltung

„Mainz grüßt Lateinamerika“ des TC Rot-Weiss-Casino Mainz

Wo:Kurfürstliches Schloss zu Mainz

Wann:6. Dezember

Wie:Klarer Sieg für ..... . Mit dem souveränen Gewinn aller fünf

Lateintänze belegten sie unumstritten Platz eins....

Warum:Schon ab dem ersten Tanz machten ... deutlich, dass sie den

Turniersieg für sich reklamieren wollten.

Ein Bericht:

**Ist quasi der „große Bruder“ der Nachricht. Das Wichtigste sollte

gleichfalls nach vorne, die Wichtigkeit nimmt zum Ende des Artikels hin

ab, der Aufbau innerhalb eines Absatzes ist freier als bei der Nachricht.

Subjektive Einflüsse sind oft nicht zu vermeiden. Ein Bericht – für eine

Zeitung – sollte in der Regel zwischen 50 bis 90 Zeilen (bei ca. 32 – 34

Anschlägen) umfassen. Niemals einen Text unnötig dehnen.

Eine Reportage:

 

**Schilderung von Zuständen und Abläufen.Ich-Form und Gegenwarts-

form ist möglich - Menschen kommen zu Wort.

Ein Feature:

**Damit ist eigentlich i.R. eine Reportage gemeint. Ist aber -im Gegensatz

zur Reportage - nicht an Aktualität gebunden.

Ein Interview:

**Mit einer Person zur Person führen odermit einer Person zu einer Sache

Eine Umfrage:

**Mischform zwischen Bericht und Feature

Ein Kommentar:

 

**Die persönliche Meinung zu einem Sachverhalt

Ein Editorial:

 

**Art Vorwort zu einer Ausgabe einer Zeitschrift.

Wichtig beim Schreiben eines Berichts:

Gliederung in einen „Kopf“ und einen „Körper“.

Der„ Kopf“:bzw. der Vorspann:

Gibt in wenigen Zeilen das Wichtigste an, das Besondere. Das, was die

 Leser am meisteninteressiert. Ist so das Interesse des Lesers geweckt,

liest dieser auch weiter undbeschäftigt sich mit weniger interessanten Punk-

ten. Der Vorspann ist eine Art Köder, mit dem man die Aufmerksamkeit des

Lesers weckt. Wird oft fett gedruckt.

Mit dem Vorspann steht und fällt jeder gute Artikel. Man muss also vor

dem Schreiben überlegen, was man nach vorne nimmt. Gibt es mehrere

interessante Sachverhalte, muss man sich für einen entscheiden.

(siehe Anlage mit Beispielen)

Redaktionelle Tipps:

**Möglichst viel aufschreiben, was bei einer Veranstaltung Interessantes/Be-

sonderes passiert, die Verantwortlichen der Veranstaltung, Tanzpaare, Trai-

ner befragen. Beobachten, was in den Pausen, im Hintergrund passiert, wie

die Stimmung im Saal/Raum ist, wie die Gäste die Veranstaltung empfinden.

**Sich zu den Paaren - eventuell auch von den Paaren selbst – Hintergrunds-

informationen geben lassen, beispielsweise ob ein Paar trotz Erkrankung

tanzt, ob es eventuell kurz vorher aufgestiegen ist, wie viel Plazierungen/

Punkte eventuell noch zu einem Aufstieg fehlen, seit wann das Paar trainiert,

wie viele Plazierungen bei wie vielen Turnieren ertanzt wurden, wie alt

die beiden sind, ob sie noch zur Schule gehen, studieren usw.

**Man sollte also auf die Paare zugehen, sie ansprechen.Eventuell anwesende

Trainer zu den Leistungen der Paare befragen.

**Auflockernd wirken kurze Passagen in wörtlicher Rede; ein Zitat eignet

sich gut als Einstieg in den Vorspann. Möglichst sollte die Aktivform (nicht

die Passivform) benutzt werden. Lässt sich ein Satz ins Aktiv übertragen,

sollte man dies tun.

Beispiel: Der Vorsitzende zeichnet die Turnierpaare XY aus; Er dankt den

Helfern...; Der Präsident richtet die Worte an...

**Eine direkte Rede: sollte nur als Zitat genommen werden. Falls möglich,

sollte in jeden Bericht ein Zitat eingebaut (Paare etc. befragen) werden,

dadurch wirkt der Text lebendiger.

Beispiel:„Der Sieg wurde uns nicht leicht gemacht“, erklärte der ...;

Die Konkurrenz war unglaublich stark“,sagte er frischgekürte

Landesmeister nach seinem dritten Titelgewinn in Folge.

Darauf angesprochen, wie er die Konkurrenz sah, sagte der

Rheinland-Pfalz-Meister: „Man hat uns den Sieg nicht leicht

gemacht. Die Konkurrenz war unglaublich stark.“

**Gut oft auch: die indirekte Rede:

Beispiel: „Man habe ihnen den Sieg nicht leicht gemacht. Die Konkurrenz

sei unglaublich stark gewesen“, hob der frischgekürte Landes-

meister nach seinem dritten Titelgewinn in Folge hervor.

** Unerlässlich: Die genaue Angabe von Zeit und Ort der Veranstaltung, der

Name des Veranstalters

**Zahlen bis zwölf werden in Worten geschrieben. Ausnahmen sind die

Uhrzeit oder das Datum (von 8 bis 16 Uhr), Montag, den 3. Mai)

**Namen: Immer die Vor- und Zunamen angeben (während einer Veranstal-

tung gleich zu Beginn danach fragen) und nach Titeln, Ämtern etc.

Nicht „Herr KY oder Frau KY schreiben, sondern z.B. Clubpräsident

Holger Nikolay dankte..., Ministerin Rose Götte erklärte, dass...,

Landessportwart Harro Funke bemerkte..., Herr Holger Liebsch, der Präsident

des TRP, hob hervor, dass...; Liebsch gab zu verstehen, dass...; Götte

bemerkte... Aber: Die Ministerin des Landes..., Frau Dr. Rose Götte,..., der

Präsident des Verbandes, Herr Holger Liebsch ...

Wurde der volle Name (Vor- und Zuname) schon einmal in einem Bericht

genannt, kann dann auch mal geschrieben werden...der Vorsitzende, der

Präsident, die Ministerin stellte heraus,... sagte..., dass Dank der guten Trainer-

arbeit von XY die Gruppe enorm anwachse. Der Vorsitzende hob hervor, dass

der Verein jetzt ... Mitglieder habe etc.

**Abkürzungen nur bringen, wenn sie vorher schon einmal im Text geschrie-

ben wurden, z.B. Deutsches Tanzsportabzeichen, dann DTSA, Deutscher

Tanzsportverband, dann DTV

**Viele Fehler schleichen sich beim Benutzen des Konjunktivs ein. Ohne

Konjunktiv (die Möglichkeitsform) kommt aber fast kein Bericht aus.

„Sei“ ist der Konjunktiv. Zuviel Konjunktiv wird aber langweilig

Beispiele: Präsident Holger Liebsch hob hervor, dass der Verband gut ge-

wirtschaftet habe, XY, der Präsident des Vereins, kritisierte, dass

es fast unmöglich geworden sei, ... Frau Terlecki räumte ein, dass

es nicht möglich sei,... XY vom XY-Verein meinte, dass die Kon-

kurrenz unglaublich stark sei

**Möglichst viele Zeitwörter benutzen:

z.B. sagte, meinte, erklärte, betonte, räumte ein, argumentierte,

kommentierte, bemerkte, hob hervor, teilte mit, lobte, erwähnte, usw.

**Keine Selbstverständlichkeitenmitteilen, z.B. dass Herr... den und die

begrüßt hat, dass der und die (außer, er oder sie ist ein ganz besonders

wichtiger Gast) anwesend war.

**In Zeitungsberichten kann man ganz besondere Gäste erwähnen, z.B. unter

den Gästen befand sich auch der Oberbürgermeister der Stadt Kaiserslau-

tern, Herr Bernhard Deubig. Mit unter den Gästen waren auch Ministerprä-

sident Kurt Beck, Frau Dr. Rose Götte, die Ministerin für... wie auch Land-

rat Rolf Künne und der Bundestagsabgeordnete der Stadt und des Landkrei-

ses Kaiserslautern, Herr Dr. Hansjörg Schäfer, vertreten.

Gut auch:Den und den Ehrengast einen Satz zitieren lassen, so kann man

die betreffende Person gut herausheben.

Achtung: Möglichst nicht alle Ehrengäste im Bericht erwähnen – möglichst

nur Personen von hohem Rang. Achtung!!wird ein Ehrengast

vergessen, gib es u.U. große Verärgerungen.

Achtung: Bei wichtigen Veranstaltungen kann der Name des Turnierleiters

(nur, wenn er seine Arbeit ganz besonders gut durchführte) in den

Bericht eingeflochten werden.

**Die Sportredaktion (telefonisch oder schriftlich), rechtzeitig wissen lassen,

wann eine Veranstaltung stattfindet. Anfragen, ob eine Ankündigung/ein Bericht

veröffentlicht wird. Je besser ein Pressewart(eine Pressewartin) eine Redaktion

über ein Geschehen/eine Veranstaltung im Verein informiert, desto besser sind

Ankündigungen/Berichte „an den Mann/die Frau“ zu bringen.

**Möglichst Art und des Umfangs des Berichts und wann dieser spätestens bei

der Redaktion der Zeitung sein soll, vorab mit dem zuständigen Redakteur

absprechen. Und ob ein Foto gebracht werden darf. Dann den Namen des

Fotografen (ist sehr wichtig) angeben.

**Mit den zuständigen Redakteuren der Zeitungen sollte vorab ausgehandelt

werden, ob ein Foto veröffentlicht wird, damit eine Chance besteht, dass

er tatsächlich gebracht wird (z.B. zu einer Ankündigung einer Veranstaltung,

zum Training einer bestimmten Gruppe des Vereins – zu einer Aufforderung zum

Schnuppertraining an einem bestimmten Tag, zu einem Bericht über eine Ver-

anstaltung, zu einem Turnier, zu einem Aufstieg eines Paares, zu einem großen

Erfolg eines Paares usw.).

Ganz besonders wichtig dabei ist: Die Qualität des Fotos, d.h. ein Foto

wird umso eher veröffentlicht, je besser es ist. Möglichst keine „ gestellten“

Fotos verwenden (sog. Turnierposen). Diese wirken langweilig und haben

kaum Chancen zur (und möglichst großen) Veröffentlichung.

Gut: dynamische Fotos, d.h. ein Paar in der Bewegung. Dann ist es egal, ob nur

die Oberkörper oder die vollständigen Körper abgebildet sind.

Fotos von Profis dürfen nur mit deren Erlaubnis veröffentlicht werden, da sonst

eventuell eine Rechnung für die Veröffentlichung beim Verein (Verband) ein-

geht. Betrifft auch Fotos für die Internet-Präsentation.

**Bei der Redaktion der örtlichen Zeitung eventuell darum bitten, dass ein Mit-

arbeiter der Redaktion – und möglichst auch ein Fotograf - zur Veranstaltung/

zum Turnier kommt. Dann fällt der Bericht (ein Foto) in der Regel größer aus.

**Dem ankommenden Mitarbeiter der Zeitung bei der Veranstaltung einen

guten Sitzplatz (an einem Tisch, an dem er gut sehen kann) anbieten, ihn

mit Informationsmaterial zur Veranstaltung/zum Turnier versorgen. Ihm

auch zumindest ein kleines Getränk, ev. auch ein Stück Kuchen, ein belegtes

Brötchen etc. (auf Kosten des Veranstalters) anbieten.

**Sich vom Turnierbüro vorab die genauen Startlisten, dann die Ergebnislisten,

korrigierte Startlisten, Endrundenwertungen mit Platzziffern geben lassen.

** Überschriften machen in der Regel die zuständigen Zeitungsredakteure

selbst (auch die Chefredakteurin des „Tanzspiegels“, Frau Sander-Reis)

**Keine Hofberichte über den Verein bringen

**Ein Bericht sollte auch nicht durch Übertreibungen „gewürzt“ werden,

sonst verliert man (und der Bericht) an Glaubwürdigkeit.

**Nicht den 5. Platz, weil es das Vereinspaar ist, zuerst bringen. Immer die

vollen Namen der beteiligten Paare, und deren Vereinsname/Ort bzw. zu-

mindest den Herkunftsort (Vereinsort) der vorne plazierten Paare angeben, auch

wenn sie nicht vom eigenen Verein kommen. Nicht nur sagen, dass der 1. und 2.

Platz an ein Paar aus XY ging.

**Wichtig: Keine Berichte Fremder (Zeitungsberichte) einfach übernehmen, und

beispielsweise auf den Internetseiten des Verbandes/eines Vereins veröffent-

lichen (kann Rechnung der Schreibers nach sich ziehen)

Beispiele eines Vorspanns einer Ankündigung/eines Nach-Berichts:

Wichtig: Ort, Datum, Beginn, Name des Veranstalters

Vorspann zu Ankündigungen (aus der Praxis):

Zwei hochkarätige Tanzsportturniere im Rahmen eines festlichen Balles: Am

Samstagabend richtet der Tanzsport-Club Schwarz-Gold Neustadt im Mittelpunkt

eines Balles im Saalbauin Neustadt die Rheinland-Pfalz-Meisterschaften der Hauptgruppe S-Latein und SeniorenI/A im Standardtanzen aus.

Fünf Lateinpaare der höchsten deutschen Startklasse gehen in Rheinland-Pfalz an den Start, alle fünf tanzen am Samstag, 20 Uhr, bei den Landesmeisterschaften im Rahmen eines festlichen Balles des Tanzsportclubs Sickingenstadt Landstuhl in der Stadthalle um den Titelgewinn.

Der„Rot-Weiß-Ball“ mit internationalem Tanzturnier in Standard und Latein um den 33. Barbarossa-Pokal der Stadt Kaiserslautern – das ist am Samstag, 28. Oktober, 20 Uhr, in der Fruchthalle wieder eingesellschaftliches und tanzsportliches Ereignis der Extraklas-

se, bei dem auch das eigene Tanzen zu einerabwechslungsreichen Musikauswahl für jeden Geschmack und jedes Alter nicht zu kurz kommt.

Tanzsport der Extraklasse wird am Samstag, 28 Oktober, 2o Uhr, in der Fruchthalle in Kaiserslautern beimtraditionellen „Rot-Weiß-Ball“ des Tanz-Clubs Rot-Weiß Kaisers-lautern geboten. Sechs internationale Spitzenpaare aus .........kämpfen beim Zehn-Tänze-Turnier in Standard und Latein um den 33. Pokal der Stadt Kaiserslautern.

Vorspann zu Nach-Berichten:

Viermal in Folge mussten sie mit dem zweiten Platz vorliebnehmen, diesmal endlich

haben sie den Sprung ganz oben auf das Treppchen geschafft: Neue Rheinland-Pfalz-

Meister der Hauptgruppe S-Latein wurden am Samstagabend in der Stadthalle in

Landstuhl ...

 

Die Überraschung blieb am Samstagabend bei den Landesmeisterschaften der Hauptgruppe S-Latein in der Stadthalle Landstuhl wie erwartet aus: Unangefochten konnten Anton Ganopolskyy/Natalia Magdalinova (Neustadt) ihrem zweiten Rheinland-Pfalz-Meistertitel entgegen tanzen.

Bei den Rheinland-Pfalz-Meisterschaften der Hauptgruppe S-Latein im Rahmen eines Balles im ausverkauften Saalbau in Neustadt boten am Samstagabend Anton Gano-polskyy/Natalia Magdalinova vom Ausrichter TSC Schwarz-Gold Neustadt Latein-tanzen der Spitzenklasse und holten sich verdient ihren dritten Meistertitel in Folge.

Mehrmals schon organisierte der Tanzsportclub Sickingenstadt Landstuhl Einzel-Breitensport-Tanzwettbewerbe, erstmals jedoch nehmen in der Turnhalle der Konrad-Adenauer-Realschule drei Paare teil , die im Training bei Astrid und Günter Benkel „groß“ geworden sind.

Vorspann zu Nach-Berichten:

Mit einer glanzvollen Tanzgala haben sich Heinz und Ilse Somfleth aus der aktiven Tur-niertanzszene verabschiedet. Gemeinsam mit den ...hat der Tanz-Club Rot-Weiß Kai-serslautern am Samstagabend zu einem Tanzturnier eingeladen. Bis auf den letzten Platz

füllten die Freunde des Tanzsportes die Fruchthalle in Kaiserslautern, um das Paar bei

seinem letzten Auftritt auf dem Turnierparkett zu feiern.Heinz und Ilse Somfleth werden dem Tanzsport aber weiterhin verbunden bleiben und dem TRP und dem Tanz-Club Rot-Weiß Kaiserslautern als Trainer der Standardpaare zur Verfügung stehen.

 

Der 33. „Rot-Weiß-Ball“ mit seinem Internationalen Zehn-Tänze-Turnier um den 33. Barbarossa-Pokal der Stadt Kaiserslautern übertraf alle Erwartungen: Nahezu 600 Gäste, darunter auffällig viel junges Publikum, erlebten einen Abend in der Fruchthalle, an dem sich Highlight an Highlight reihte, sechs Turnierpaare der Weltspitze aus ....in Standard und Latein mit ihrem Können überzeugten und die Tanzband „Happy Sound“ den musikalischenRahmen für einenDiskofox, Jive oder Quick setzte.

 

Erst am Freitagnachmittag wurden sie gefragt, ob sie mein 33. internationalen Pokal-Turnier im Rahmen des Rot-Weiß-Balles teilnehmen, am Samstagabend ertanzten sich..... aus ... in der Fruchthalle konkurrenzlos den Sieg. Mit dem Gewinn aller fünf Lateintänze und Platz eins im Tango, Slowfox und Quick holten sich die Vierten der Zehn-Tänze-Europameister-schaft klar den wertvollen Pokal der Stadt Kaiserslautern.

Der Mut des Tanz-Clubs Rot-Weiß Kaiserslautern, in der großen Sporthalle der Geschwister- Scholl-Schule zum Zweiten Male Simultanturniere durchzuführen, wurde belohnt:Über 180 Paare in Standard- und Latein, von den Junioren- bis hin zu den Seniorenklassen, von der D- bis zur S-Klasse, kamen am vergangenen Samstag und Sonntag zu den 3. Kaiserslauterer Tanzsporttagen.

91 Latein- und Standardpaare traten am Samstag und Sonntag bei den vierten Kaisers-lauterer Tanzsporttagen in der Geschwister-Scholl-Schule in neun Startklassen gegeneinander an. Die Bilanz des Veranstalters, dem Tanz-Club Rot-Weiß Kaiserslautern: Sieben Paare erreichten die Endrunden und holten sich einmal Platz eins, drei dritte, zwei vierte Plätze und auch eine fünften Rang.

„Dieser Tango ist einfach traumhaft!“ Arunas Bizokas und Edita Daniute aus Litauen, die Vierten der Europameisterschaft und ehemaligen Juniorenweltmeister im Standardtanzen, ließen die Gäste der „Gala der Tanzstars!“ am Samstagabend im Haus des Bürgers vor an-dächtigem Staunen fast vergessen, Beifall zu spenden.

Neustadt. Bei den Rheinland-Pfalz-Meisterschaften der Hauptgruppe S-Latein im Rahmen eines Balls im ausverkauften Saalbau boten am Samstagabend Anton Ganopolskyy/Natalia Magdalinova vom Ausrichter TSC Schwarz-Gold NeustadtLateintanzen der Spitzenklasse und holten sich absolut verdient ihren dritten Meistertitel in Folge. Dabei verstanden es die derzeitigen Vierten der nationalen Rangliste, die Aufmerksamkeit des Publikumsjederzeit auf ihr perfektes Tanzen zu lenken.

Was bei Trainingangeboten des Vereins zu beachten ist:

Bei Angeboten für Kinder, Jugendliche und Breitensportler (aller Leistungsstufen)

(beispielsweise in den Tageszeitungen, auf Handzetteln, in Trainingsplänen, im Internet)

*Dass sich alle im Rahmen des Vereinstrainings auf die Erlangung des Deutschen Tanz-

sportabzeichens (DTSA) vorbereiten können,

* dass zum unverbindlichen Hereinschnuppern eingeladen wird, dass Schnuppern

zur Probe zu nichts verpflichtet. Möglichst nicht angeben, wieviel Male zum Schnuppern

eingeladen wird. Wenn doch, maximal vom 2-maligen Schnuppern sprechen. Das Wort

„kostenlos“ sollte nicht verwendet werden.

*Bei Breitensportangeboten darauf hinweisen, dass Interessierte schon über ein

gewisses Maß an Tanzschulkenntnisse verfügen sollen (Interessierte mit Tanzschul-

kenntnissen)

 

Bei Angeboten für Senioren:

 

* Dass sich hier Frauen und Männer im Seniorenalter treffen, um altersgemäße Tanz-

spiele, Folklore-Tänze und Tänze wie Wiener Walzer Fox mit ständigem Partner-

wechsel im Kreis einzutrainieren. (Kreistänze ohne festen Partner). Alle haben

die Gelegenheit, Spaß und Fitness mit Gleichgesinnten auszuprobieren.

Vorschläge:

Spaß am Tanzen

Tanzen Sie gerne. Vor allem so richtig locker „just for fun“ in einer netten Gruppe?

Und haben Sie auch Spaß daran, durchdas Tanzsporttraining zum Erwerb des Deutschen Tanzsportabzeichens hingeführt zu werden? Dann sind Sie – als Paare oder Singles – in der Breitensporttanzgruppedes ... jeden ...., von... bis... in der... bei Trainer... genau richtig. Schauen Sie doch einfach mal vorbei, schnuppern zur Probe verpflichtet zu nichts. Interessierte mit Tanzschulkenntnissen sind herzlich willkommen.

 

Ein erster Versuch

Erstmals startet der TC ... einen lockeren Breitensport-Wettbewerb für Kinder und Jugendliche. Am Mittwoch, Beginn 16Uhr, tanzen im ... in ... nahezu 50 Kinder und Jugendliche einen Langsamen Walzer, Cha Cha Cha und Jive.

 

Zwar kommen im Training der Kinder und Jugendlichen bei jeden Mittwochnachmittag in ... HipHop und Video-Clip-Dancing nicht zu kurz, doch bereitet sich der....Nachwuchsauch auf das Ablegen des Deutschen Tanzsportabzeichens (DTSA) und damit auf Kinder-Breitensport-Wettbewerbe vor.

 

Informationen bzgl. der Veröffentlichungen im „Tanzspiegel“,

TRP-Info, in „SportInform“ und auf den Sportseiten regionaler Zeitungen

In der Regel gehe ich als Landespressewartin davon aus, dass der Verein, der eine größere Veranstaltung in seinem Einzugsgebiet/Ort plant, die örtliche Presse darüber informiert, d.h. sich um die Pressearbeit selbst kümmert.

Bei überregionalen Zeitungen versuche ich, als Landespressewartin Vorankündigungen von wichtigen Veranstaltungen/kleine Berichte dazu, Ergebnismeldungen, bei der Chefredaktion quasi „an den Mann/die Frau zu bringen“. Oft werden – obwohl ich die Ankündigungen/Berichte an die Hauptsportredaktion gebe -, diese dann doch nicht veröffentlicht oder wenn, nur ganz unscheinbar bzw. eventuell gar nur als kleine Ergebnisnotiz. Richtet sich wohl auch danach, wer gerade als Redakteur Dienst hat. Oft muss ich auch mehrmals nachfragen, ob denn nun nicht doch wenigstens eine kleine Meldung gebracht wird.

Es kann auch sein, dass ich von einer Redaktion einer örtlichen Zeitung gebeten werde, als Mitarbeiterin dieser Zeitung über eine Veranstaltung, z.B. über eine Landesmeisterschaft, ein größeres Turnier, einen Breitensportwettbewerb etc., einen Bericht zur Veröffentli-chung anzufertigen.

Fotos müssen i. R. in jedem Einzelfall mit der jeweiligen Sportredaktion/Lokalredaktion ausgehandelt werden. Es gibt jedoch keinerlei Garantie, ob das Foto dann tatsächlich zusammen mit dem Text (der ja von dem Redakteur, der an diesem Tag in der Redaktion Dienst hat, abgeändert/gekürzt werden darf) gebracht wird. Keinen Einfluss hat man natürlich auch auf die Größe und Farbe des Fotos wie auch auf die Plazierung auf der Sportseite.

Auch hinsichtlich Veröffentlichungen im „Tanzspiegel“ ( im Mantelteil, weniger im Gebietsteil)) hat Frau Sander-Reis als Chefredakteurin das Recht, Artikel zu kürzen und, bedingt durch die Kürzungen, „minimal“ abzuändern. Schließlich werden ja die Namen der Berichtenden angegeben.

Frau Sander-Reis entscheidet auch, welche und wieviel Fotos in welcher Größe veröffent-licht werden. Jeden Monat spreche ich deswegen i. R. mit ihr oder bitte schriftlich um das Bringen dieses oder jenes Fotos im Mantel- und vor allem im Gebietsteil.

Aufmerksam machen darf ich darauf, dass nicht alles, was die Vereine oder die Landes-pressewarte der einzelnen Tanzsportverbände gerne veröffentlichen würden, im „Tanz-spiegel“ gebracht werden darf. Im Gebiet Süd - Baden-Württemberg, Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz, Saarland) wurden Standards (was ja/was nicht veröffentlicht werden darf) festgezurrt. Verboten ist beispielsweise, ohne aktuellen Anlass ein Paar zu präsentieren, dessen Erfolge aufzuzählen – und schon gar nicht, falls größere Meisterschaften, z.B. Deutsche Meisterschaften, unmittelbar anstehen. Informationen zu einem Paar können nur

–13-

gebracht werden, wenn beispielsweise gerade ein Aufstieg, ein großer Erfolge bei einem besonderen Turnier erfolgte. Sollte sich ein Verband einmal nicht an die Abmachungen halten bzw. Frau Sander-Reis im Mantel- oder Gebietsteil des „Tanzspiegels“ Sachen veröffentlichen, die aus der Sicht der anderen Verbände eigentlich nicht gebracht werden dürfen, können Sie versichert sein, dass es von verschiedenen Seiten Proteste gegen den „Ausbrecher“ gibt. Abgeklärt war beispielsweise lange auch nicht, ob und wenn ja in welcher Form Ergebnisse von Auslandsstarts, bzw. vor allem bis zu welcher Plazierungund von welchen Turnieren, im Tanzspiegel veröffentlicht werden. Eigentlich ist gewünscht, dass nur Erfolge bis zum Semifinale (außer bei ganz großen Turnieren wie den German Open, British Open, Ranglistenturnieren, Hessen tanzt etc.) gebracht werden.

Was für die Veröffentlichungenim „Tanzspiegel“ Gültigkeit hat, gilt auch – bis auf Klei-nigkeiten – für die Veröffentlichungen in „SportInform“, dem Veröffentlichungsorgan des Landessportbundes Rheinland-Pfalz.

Daraufhinweisen möchte ich auch, dass mehrere mir als Landespressewartin zugesandten Berichte zu einer Veranstaltung (z.B. zu einer Landesmeisterschaft) von mir zu einem Ar-tikel zusammengefasst werden.Natürlich können dazu i. R. auch ein bis zwei Fotos ge-bracht werden. Werden mir Siegerehrungsfotos zum Veröffentlichen zugesandt, sollten darauf i. R. nicht nur die erfolgreichsten Paare eines bestimmten Vereins, sondern zumin-dest das Siegerpaar oder die drei vorne plazierten Paare abgelichtet sein. Aber:Frau Sander Reis veröffentlicht i. R. nur Fotos, deren Qualität einigermaßen brauchbar ist, aus ihrer Sicht „veröffentlichbar“ sind.

Wichtig: Alles zu Veröffentlichende für den „Tanzspiegel“ sollte i. R. bis zum 15. des lau-fenden Monats bei mir per Post, Fax oder e-mail eingehen, da ich wiederum alles bei Frau Sander-Reis bis zum 25. des laufenden Monats eingereicht haben muss. Ein Abdruck im „Tanzspiegel“ ist normalerweise erst im übernächsten Heft möglich.

Ausnahmen: Es kann sein, dass, in Absprache mit Frau Sander-Reis, auch noch Berichte über Veranstaltungen nach dem 25. des laufenden Monats,z. B. am 30. des laufenden Monats oder gar am 3. des nächsten Monats in der nächsten Tanzspiegel-Ausgabe gebracht werden. In diesem Fall wartet Frau Sander Reis mit der Fertigstellung des Tanzspiegels, bis genau diese Artikel (der Eingangstermin des Artikels in der Redaktion des Tanzspiegels wird genau festgelegt) bei ihr eingehen. Beispielsweise, wenn die Veranstaltung am Sam-stag, 3. März stattfindet und der Bericht darüber noch in die nächste Tanzspiegel-Ausgabe (erscheint dann Ende des Monats) soll. In diesem Falle muss der Bericht bis Montag,5. März bis spätestens 12 Uhr (incl. eventueller Fotos), bei Frau Sander-Reis eingehen.

Bezüglich der Veröffentlichungen auf den Internetseiten des Tanzsportverbandes gilt, dass alle Ergebnisse von Turnieren ausschließlich der Sportwart des TRP,Herr Harro Funke, an den Internet-Beauftragten des TRP, Herrn Messmer bei der Druckerei Röhricht, zwecks Veröffentlichung weiterleitet. Falls ich selbst bei einer Veranstaltung bin, kann ich parallel

dazu auch Hintergrundberichte (dann wird darauf hingewiesen) und eventuell gar aktuelle Fotos zur Veröffentlichung auf den Internet-Seiten des TRP veranlassen.

Themenzusammenstellung für den Gebietsteil Süd des Tanzspiegels

Erstellt von den Pressewarten/innen des Gebietes Süd in Zusammenarbeit mit der

Gebietsredakteurin, Frau Ulrike Sander-Reis.

Sportberichterstattung

Gebietsmeisterschaften:

wenn nicht zeitgleiche Erscheinung mit DM, dann im Mantelteil.

Landesmeisterschaften:

Alle Meisterschaften, die eine DM oder einen DP zur Folge haben, erscheinen im Mantelteil, wenn nicht zeitgleich auch über die DM/den DP berichtet wird. Im Gebietsteil kann u.U. (wenn im Mantelteil nur ganz knapp berichtet werden kann) noch eine kleine Hintergrundsinformationen mit Fotos gebracht werden. Muss aber mit Frau Sander-Reis abgesprochen werden. Alle anderen LM's mit Fotos erscheinen im Gebietsteil.

Traditions- und Pokalturniere:

Entweder als internationales Turnier bzw. mit internationaler Beteiligung oder mit besonderer sportlicher Bedeutung i.R. im Gebietsteil.

Tanzsportwochenenden:

Nur in gestraffter Form, i.R. ohne die Ergebnisse aller Turniere.

Jugendpokalturniere:

Mit überregionaler Beteiligung.

Mannschaftsturniere:

Bericht von Endveranstaltungen. Ausnahme u.U., wenn es sich um einen Länderkampf mit internatioonaler Besetzung von Bedeutung handelt.

Für alle vorgenannten Veranstaltungen gilt i.R., dass dann, wenn im Mantelteil bereits darüber berichtet wurde, im Gebietsteil eigentlich keine weitere Berichterstattung mehr erfolgt!

Aufstiege:

Nur in die S-Klasse mit kurzem Text und Bild Ausnahme: ganz besonders schnelle Aufstiege, z.B. wenn ein Durchmarsch durch mehrere Klassen in einer sehr kurzen Zeit geschafft wurde.

Weitere Paarportraits:

Paare, die in das B oder A Kader des DTV berufen werden.

Internationale Ergebnisse:

Gute Ergebnisse von bedeutenden internationalen Turnieren z.B. IDSF-Turniere oder englische Traditionsveranstaltungen, wenn nicht bereits im Mantel erwähnt.

Rock’n’Roll:

Berichte über LM, Mantel: DM, EM, WM

Jazz und Modem Dance:

LM, kurze Berichterstattung über Ligaturniere.(siehe auch Formationen), Turniertermine

Garde- und Schautanzsport:

Berichte über LM, Mantel: DM, EM

Formationen:

Berichte über 1. BL, 2. BL, Regional- Oberliga- Landesliga im Gebietsteil. Nur Ergebnisse der

1. und 2. BL im Mantel.

Breitensport:

BSW's mit Besonderheiten und Neuerungen. Ideen für den Freizeitsportbereich, die z.B. der Mitgliederwerbung dienen. Besondere DTSA-Abnahmen

Jubiläen und Ehrungen:

Jubiläen: nur bei besonderen Veranstaltungen ansonsten:

Jubiläumsveranstaltungen: 25, 50 und 100 Jahre

Ehrungen: verdienter Mitglieder durch politische Gremien, LTV, LSB, oder DTV,

Verbandsinterne Mitteilungen:

z.B. Personalien, Ausschreibungen, Seminare, Lehrgänge

Kader:

Deren Besonderheit oder Bedeutung eine Berichterstattung rechtfertigen z.B. Enzklösterle.

Aus den Clubs:

Clubheim Neubau oder Erweiterung, besondere Aktivitäten z.B. eine Beteiligung an Messen oder Ausstellungen.

Achtung!!Sonderthemen müssen grundsätzlich mit der Gebietsredakteurin- in unserem Falle mit Frau Sander-Reis - abgesprochen werden!

Checkliste für die

Berichterstattung bei Turnieren und Meisterschaften

 

Nicht vergessen

r Notizblock und Kugelschreiber

r Fotoapparat, Filme, oder Speicher mit geladenem Akku

r Visitenkarten

r Infomaterial für lokale Pressevertreter

r Infomobil, TSH-Banner, Poster TSH-Logo

r

r

Veranstaltung

r 1 Std. vor dem Turnierbeginn da sein. Mit Veranstalter vertraut machen

r Info Material verteilen

r Programm in zweifacher Ausfertigung geben lassen

- TL und WR

aus Programm entnehmen

- Saalausstattung

r sehr gut geschmücktr ansprechendr nur sportlich

Bem.:

 

 

- Zuschauer

Anzahl ca:................. Altergruppe.....................

r Fangruppen:woher?

 

 

- Promis:

Politik: Name:

Titel und Amt::

 

Vertreter aus DTV + LTV’s: LTV, Name und Amt:

 

 

 

Trainer: Name und Verein:

 

 

 

Ehrenmitglieder aus Vereinen und LTV’s: Namen und Verein

 

 

weitere Promis:

- Showeinlagen

Was wurde geboten:.......................................................................

Wie viele Teilnehmer:......................................................................

Altergruppe.....................................................................................

Name der Show:.............................................................................

Leitung: Name:...............................................................................

Beurteilung: r stürmischer Beifallr Beifallr Na ja

Turnierinfos

Anzahl der Teilnehmer:

Einhaltung der Anfangszeiten r Jar Nein r

r Verspätung um ......Min.

Grund:.............................................................................................

- Aufsteiger:

Paar Nr:.................in Klasse:............................

Paar Nr:.................in Klasse:............................

Paar Nr:.................in Klasse:............................

Paar Nr:.................in Klasse:............................

- Goodies

r Begrüßungsgeschenke für alle Paare:Was?..........................

Siegerehrung r Urkundenr Blumenr Trainingszuschuss

r  Sponsorengeschenker  Sonstiges ....................................

......................................................................................................

- Vorkommnisse

r Disqualifikation Paar Nr.:...............

r Vorzeitig aufgehört: Paar Nr.: ......... Warum?:...........................

r Verletzungen:............................................................................

r Sonstiges..................................................................................

.......................................................................................................

Interviews

mit

Turniersieger:

Wie lange tanzen sie zusammen:..................................................

Wer ist der Trainer:........................................................................

Wie viel Aufstiegspkte. u. Platzier. in der Kl.:.................................

Welche großen Turniere (Pokale) Titel bereits gewonnen:

......................................................................................................

Lieblingstanz:................................................................................

Hobbys:.........................................................................................

Sonstiges:

Trainer:

Beurteilung des allg. Leistungsniveau: r gut r mittel r schlecht

Hat bestes Paar gewonnen? r Ja  r Nein 

Favorit des Trainers? Paar Nr...............

Veranstalter:

über Vorbereitungen: (Probleme, Helfer)

.......................................................................................................

.......................................................................................................

.......................................................................................................

Fotosgrafen

Name, Adresse, Mailadr.

......................................................................................................

......................................................................................................

Ergebnisse:

r Auf Memmorystik überspielen lassen

r Papierausdruck mitnehmen: Berichtigte Startliste, WR-Tabelle und Endrundentabelle

Vorrunde:

- Punkteabstand für Paare die weiterkommen und Anschlusspaare betrachten.r deutl. Abstandr  geringer Abstand

Favoriten eindeutig erkennbar? r Jar Nein

Zwischenrunde:

- Anzahl Paare:..............

- Punkteabstand für Paare die weiterkommen und Anschlusspaare betrachten.r deutl. Abstandr  geringer Abstand

Favoriten eindeutig erkennbar? r Jar Nein

Semifinale:

- Anzahl Paare:..............

- Punkteabstand für Paare die weiterkommen und Anschlusspaare betrachten.r deutl. Abstandr  geringer Abstand

Favoriten eindeutig erkennbar? r Jar Nein

(ggf. Namen und Plätze im Bericht erwähnen)

 

Finale:

Auswertung Endrundentabelle

r Eindeutige Leistung aller Paare

r Gleichstarke Paare kämpfen um den besseren Platz:

Welche ?.....................................................................................

Ergebnis? ...................................................................................

r Skating ? Für welche Paare ?................................................

r Wie viel Einsen hat der Sieger errungen?

(Im Bericht immer alle Paare des Finales nennen)

Recherchen:

aus Nordtanzsport und Tanzspiegel

Waren Paare des Finales bei der vorjährigen LM/GLM/DM dabei?

r Name:..............................................Platz:..............................

r Name:..............................................Platz:..............................

r Name:..............................................Platz:..............................

aus Internet

r weitere Infos über den Sieger oder Aufsteiger

.....................................................................................................

(Paarporträts der Vereins oder LTV-Seite)

r Berichte des Veranstalter und der LTV’s recherchieren.

aus lokale Medien

Berichte aus Zeitungen auswerten. Ggf. Texte mit Quellenangaben verwenden.

Sonstige Infos

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

HINWEISE:

1) Die Berichte und Fotos müssen bis zum 20. des Monats an den Landespressesprecher versand werden.

Bei direkter Berichterstattung an die Tanzspiegelredaktion ist der 25. des Monats Redaktionsschluss.

2) Fotos müssen die Größe von 13 x 18 cm haben bei einer Auflösung von 300 dpi in Farbe. (Ca. 2 MB Dateigröße im Dateiformat .jpg)

Quelle: -P. Dykow, Pressesprecher TSH

 

Verwendung digitaler Fotos in Tanzspiegel und Gebietsteilen

1. Was die Redaktion überhaupt nicht braucht, aber ständig erhält

rZu einer Veranstaltung 50 Bilder

rDie Bilder heißen PC0xyzabc.jpg, PC1abcxyz.jpg usw.

rDie Bilder heißen EgonMeyergewinntmitHertaMüllerdasTurnier.jpg

rManche Bilder heißen auch HANN-˜.jpg

rDie Bilder sind unscharf oder dunkel oder beides

rDer Kommentar des Absenders dazu: „Das Bild ist nicht besonders gut, aber vielleicht können Sie es ja trotzdem nehmen.“

rDie Bilder sind bereits „bearbeitet“, also verkleinert, beschnitten oder sonstwie verändert und kämen im Druck auf Daumennagelgröße

rDie Sendung umfaßt (mehrere) Megabyte, verstopft die Mailbox und legt meinen PC lahm.

rDie Sendung kommt per CD. Vielleicht ist ein Zettel dabei zum Inhalt der CD, aber die CD ist unbeschriftet (nein, Sie sind nicht der einzige Mensch auf dieser Welt, der mir eine CD schickt).

2. Der Wunschzettel

rAußer bei Deutschen Meisterschaften, Hessen tanzt, Blaues Band, GOC und Weltmeisterschaften kommen selten mehr als fünf Bilder ins Heft. Für alle anderen Veranstaltungen reicht eine Vorauswahl von rund zehn Bildern – natürlich gibt es Ausnahmen, richtig gute Bilder kann ich zum Beispiel archivieren und bei Bedarf verwenden. Die Obergrenze sollte aber in der Regel bei 20 Bildern liegen.

rVorauswahl heißt: schicken Sie mir nur Bilder, die Sie selbst wirklich gut finden. Mit guten Bildern sind auch nicht unbedingt immer die typischen Siegerehrungen und/oder hingestellte Paare gemeint! (siehe dazu auch unter 3. Motivauswahl)

rDateinamen
Sie können die generierten Dateinamen so ändern, dass die Zuordnung eindeutig ist, z.B. BG-clubheim.jpg, MüllerMeier.jpg. Das dürfte kein Problem sein, wenn es zu einem Bericht nur ein Bild gibt.
Bei Sendungen größeren Umfangs bin ich auch bereit, mich mit den generierten Namen abzufinden, wenn Sie mir eine Aufstellung mitliefern:
Dateiname: Motiv

rBei Lieferungen für die Gebietsteile
Einige gehen schon so vor, bei anderen wäre ich froh, wenn sie es täten: Dateinamen der Bilder und Bildtext oder Beschreibung (falls Dateiname nicht sprechend) stehen am Ende des jeweiligen Berichts. Die Gefahr, dass ich Bilder vergesse oder durcheinander bringe, wird dadurch deutlich kleiner.

rFür Tanzspiegel-Titelbilder sind mindestens 600 dpi und A4-Format erforderlich.

rFür Bilder im Innenteil und in den Gebieten sollen es mindestens 350 dpi sein.


3. Bilder – Auflösung und Bildgrößen

Digitalkameras:

rVergrößerungen:
Gute (ohne Farbrauschen) + scharfe (!) digitale Aufnahmen können dabei unter Umständen um etwa 150% vergrößert werden, so dass für eine A4-Aufnahme (z.B. Titel) eine absolute Untergrenze von 5 Mio. Pixel anzusetzen ist.

rAuflösung:
Da die Bilder mit einer Auflösung von 72 dpi (dots per inch / Punkte pro Inch) aus der Kamera kommen, entsteht oft der Eindruck, dass die Bilder erheblich größer sind. Da für den Offsetdruck jedoch 350 dpi benötigt werden, verkleinern sich somit die "Zentimeter-Angaben" etwa um den Faktor 4,2. Beispiel: Ein Bild im Format A7 würde in 72 dpi somit in der "Größe" 43,7 x 30,9 cm erscheinen! (siehe dazu auch unten folgende Tabelle)

rKamera:
Der Umgang mit Digitalkameras in Hallen und bei der Sportfotografie erfordert spezielle Kameras und spezielle Kenntnisse. So ist z.B. bei Kunstlicht ein vorheriger Weißabgleich erforderlich (sonst entstehen lustige Haut- und Kleiderfarben).
Bei dunklen Hintergründen (wie oft in Hallen) muss die Kamera trotzdem auf der niedrigsten Empfindlichkeitseinstellung stehen, da sonst ein deutlich sichtbares und nicht mehr korrigierbares Farbrauschen entsteht.
Das automatische Schärfen in der Kamera sollte deaktiviert werden, da das Nachbearbeiten in Bildbearbeitungsprogrammen (Photoshop) deutlich bessere Ergebnisse bringt.

rSpeichern:
Die Bilder sollten möglichst als Rohdaten oder Tiff gespeichert werden. Wenn nicht anders möglich kann auch Jpg mit der wenigsten Komprimierung genommen werden. Soll das Bild jedoch danach bearbeitet werden, muss man es vorher in ein anderes verlustfreies Format umgespeichert werden (eps, tif, psd, etc...), da bei jedem neuen Speichern im Jpg-Format ein Qualitätsverlust stattfindet.

rBildbearbeitung:
Die besten Möglichkeiten, Bilder selbst nachzubearbeiten, bietet Adobe Photoshop. Nur dieses Programm unterstützt die Umrechnung der Auflösung einwandfrei und liefert fehlerfreie Ergebnisse. Gute Bildprogramme sind zwar teuer, aber auch in sogenannten „Light-Versionen“ erhältlich. So kostet Photoshop -Elements z.B. bei Amazon.de nur EUR 69.-, die Vollversion hingegen € 1.199.-

rScannen von Bildern: Scannen Sie Ihre Bilder mit möglichst hoher Auflösung!

Wie erkenne ich auf den ersten Blick, welche Größe mein Bild hat?

Format

A4

A5

A6

A7

Maße in cm

29,7*21,0 cm

21,0*14,9 cm

14,9*10,5 cm

10,5*7,4 cm

Maße in Pixeln

3508*2480

2480*1754

1754*1240

1240*877

Gesamtpixel

8.699.840

4.349.920

2.174.960

1.087.480


rBildausschnitte:
Lassen Sie die Bilder bitte im Original! Wählen Sie keine Bildausschnitte vor oder verkleinern das Bild von vornherein. Diese Arbeiten erledigt die Redaktion.

rBilder für tanzsport.de
Hier gilt folgendes:
Es handelt sich hier nicht um Printmedium, die Auflösung des Bildes sollte daher 72 dpi, maximal 96 dpi sein. (Dies verhindert auch zu lange Ladezeiten!).
Für die Bildgröße gilt als Faustregel:
Die größte Seite darf 250 Pixel nicht überschreiten, nur dann ist ein einheitliches Erscheinungsbild gewährleistet.
D.h. im Klartext Bild im Querformat -> Breite des Bildes 250 Pixel
Bild im Hochformat -> Höhe des Bildes 250 Pixel.

Bei der Bearbeitung von Bildern für das Internet steht Ihnen Roland vom Heu gern mit Rat und Tat zur Seite.

rMotivauswahl:
Auch wenn Siegerehrungen und gestellte Posen von Paaren immer wieder gern fotografiert werden, weil es statische Bilder sind, ist bei den Lesern inzwischen ein hoher Sättigungsgrad dieser Bilder erreicht. Immer mehr gefragt sind Bilder, die in der Bewegung aufgenommen wurden, oder auch Schnappschüsse. Dabei muss auch nicht immer auf das ganze Bild zurückgegriffen werden, auch ein gut gewählter Ausschnitt erzielt hier eine hohe Akzeptanz.
Das Ziel beim Fotografieren sollte immer sein, attraktive Bilder zu liefern, die unseren Sport auch in der Öffentlichkeit interessant machen. Gerade bei Bildern für Internetpräsenzen dienen diese auch immer als „Teaser“, sogenannte Hingucker, die das Interesse auf einen Artikel lenken und den Inhalt unterstreichen. Machen Sie unseren Sport durch Ihre Bilder interessanter.


Uwe Möller, u.a.

 

 

 

Ergänzung zur Organisations- und Durchführungs-Empfehlung des Bundessportwarts für Meisterschaften und tanzsportliche Großereignisse:

 

"To Do" - Liste für die PRESSEARBEIT

 

 

Dieses Papier definiert die Aufgabenverteilung zwischen Veranstalter und Ausrichter und bietet eine Organisationsempfehlung für die ausrichtenden Vereine.

 

Grundsätzlich besteht bei Großveranstaltungen auch die Möglichkeit, dass der Veranstalter beispielsweise eine Marketing-Agentur mit der Pressearbeit beauftragt. Dann muss eine entsprechende Zusammenarbeit abgesprochen werden.

 

Dieses Papier deckt nicht den Bereich Veranstaltungs-Sponsoring und Werbung ab. Dies muss gesondert bearbeitet werden und vom zeitlichen Ablauf auch wesentlich früher beginnen.

 

Diese Empfehlung für die Pressearbeit ist bewusst NICHT in die Organisations- und Durchführungs-Empfehlung des Bundessportwarts eingearbeitet, da normalerweise die Zuständigkeiten für diese Arbeit getrennt sind.

 

 

Grundsätzlich gilt (wie bei der Berichterstattung für den Tanzspiegel):

 

Verantwortlich ist der Pressesprecher des Landestanzsportverbandes, in dessen Gebiet die Meisterschaft ausgetragen wird (nachfolgend Veranstalter). Dabei muss eine kontinuierliche Absprache mit dem DTV-Pressesprecher erfolgen. Am besten: Kurze Wege zwischen DTV-Pressesprecher, LTV-Pressesprecher und Presseverantwortlicher Ausrichter.

 

 

 

Aufgabe

wie

wer

 

Pressemitteilung

erste Pressemitteilung

ca. vier Wochen vorher, ggf. mit Einladung zur 1. Pressekonferenz

 

zweite Pressemitteilung

ca. 1-2 Wochen vorher, ggf. mit Einladung zur 2. Pressekonferenz

 

 

Inhalte:

- wichtigste Informationen zur Veranstaltung

- ggf. wichtige Informationen über Startfeld, Favoriten (ohne Bevorzugung)

- Hinweis auf Ansprechpartner

- Hinweise auf Akkreditierungsmöglichkeit

- Hinweis auf Veranstaltungsort, Anfahrtsskizze, Hotels, Zeitplan, Internet

 

Veranst.

/ ggf. lokal - Ausrichter

 

 

 

Absprache

Veranst. / Ausrichter

 

Akkreditierung

Festlegen der Zuständigkeit

 

Veranst.

Pressekonferenz

erste Pressekonferenz, ca. 4 Wochen vorher

zweite Pressekonferenz, ca. 1 Woche vorher

(normalerweise nur 1 PK, ca. 1-2 Wochen vorher)

 

Termin und Ort festlegen (empfohlene Uhrzeit: vormittags 11 Uhr)

Teilnehmerkreis festlegen:

wen einladen? - Presse-Hörfunk-Fernsehen / Sport / Prominenz

evtl. Paare, Trainer, Funktionäre dazu einladen

 

wer lädt ein?

wer leitet?

 

Ablauf / Inhalt:

- wichtigste Informationen zur Veranstaltung

- ggf. wichtige Informationen über Startfeld, Favoriten (ohne Bevorzugung)

- Hinweis auf Ansprechpartner

- Hinweise auf Akkreditierungsmöglichkeit

- Statements von Paaren, Trainern, Funktionären

 

 

 

 

 

Absprache

Veranst. / Ausrichter

 

 

Veranst.

Veranst.

 

 

Presse-Team

vor Ort

Ort des Presse-Büros

Besetzung

Ausstattung

- Telefon, direkte Verbindung zur Turnierbüro

- Kopierer

- Internetanschlüsse

 

Unterlagen vorbereiten für Presse:

- Presseausweise, Fotoausweise

- Programmhefte

- Informationen zeitlicher Ablauf, wann gibt es welche Zwischen-, Endergebnisse

- Pressemappen der Teilnehmer (z.B. Formationen, Paarportraits)

 

Vermitteln von Interviews mit den Sportlern (am Besten nach Wettkampf), ggf. mit Trainern, Funktionären

 

Sitzplätze für Presse

 

Presse-Büro ggf. auch als Aufenthaltsort für Presse und Fernsehen (optional), Getränke

 

Bei Fernseheinsatz:

Platz für den Moderator

Planung der Kamerastandplätze bei Fernsehen

 

Ausrichter

 

 

 

 

 

 

(Infos vom Veranst.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Veranst.

Pressekonferenz

nach Siegerehrung

 

Information über Ort und Zeit bekannt geben, rechtzeitig, d.h. gleich zu Beginn der Veranstaltung, wenn Presseleute ihre Infos abholen

 

wer leitet?

wie Ablauf?

wer eingeladen?

 

 

 

Ausrichter

 

 

Veranst..

 

Pressemitteilung

an Presseverteiler

nach der Veranstaltung

Information über Ergebnisse, Erfolge, Ablauf der Veranstaltung

 

Veranst. / ggf. lokal Ausrichter

 

Quelle: AFOE-Estler DTV 2007





Suche
Heute ist der
NaviTRP
 Sie sind nicht eingeloggt!
Aktuelle News
30.03.2012
Ausschreibung GM 2013
02.02.2012
Simone Segatori und Annette Sudol beim 42. "Ball des Sports"
30.01.2012
Zeitplan LJM Neuwied
zuletzt eingestellt:
03.02.2012
Termine D-Kader Latein
29.01.2012
Überfachliche Neuausbildung am Wochenende gestartet
03.02.2012
TC Landau: neue Paarkonstellation Leanza - Paul
02.02.2012
Simone Segatori und Annette Sudol beim 42. "Ball des Sports"
04.02.2012
DruckversionDruckversion